Gemeinsam schneller impfen

Die Impfkampagne der Nachbarschaftsinitiative Pascalstraße ist startklar.

Darüber erhalten alle Mitarbeitenden der im Gewerbegebiet Pascalstraße ansässigen Firmen sowie deren Angehörige schnellstmöglich ein Angebot zur Corona-Schutzimpfung. Durch die Zentralisierung und gemeinsame Organisation erhoffen sich die Unternehmen eine möglichst effiziente und effektive Abwicklung der Impfungen. Was mit einer spontanen Idee begonnen hat, ist inzwischen eine Kampagne mit fast 40 Unternehmen und knapp 3000 Mitarbeitenden. So funktioniert Nachbarschaftshilfe.

Die Logistik für die Impfkampagne mit einer Tagesleistung von bis zu 500 Impfungen ist in der Pascalstraße 1 im Gebäude der Betriebsarztpraxis Dr. Suchodoll eingerichtet worden und wird voraussichtlich für die Dauer von zwei bis vier Monaten unterhalten werden. Geplanter Impfstart ist der 8. Juni 2021. Die Impfgeschwindigkeit hängt von der Impfstoffverfügbarkeit ab; bei ausreichender Verfügbarkeit werden drei Betriebsärzte gleichzeitig impfen und für maximalen Durchlauf sorgen.

Wir halten Sie an dieser Stelle über den Fortschritt des Projekts auf dem Laufenden.

FAQ

Die Fixkosten für die Einrichtung der Örtlichkeiten und die variablen Kosten für Reinigungsservice und evtl. notwendigen Sicherheitsdienst werden auf die sich beteiligenden Unternehmen umgelegt. Aktuell gehen wir von ca. 20 € zzgl. MwSt. pro Mitarbeiter:in aus. Diese Umlage der Kosten für die Einrichtung und den Betrieb erfolgt durch die KISTERS AG. Räumlichkeiten, IT-Infrastruktur und Organisation werden von KISTERS bereitgestellt. SCHUMAG hat bei Bedarf personelle Unterstützung zugesagt. Die Abrechnung wird nach Betriebsgröße, d.h. gemeldeter Mitarbeiterzahl am Standort Aachen, und nicht nach Anzahl der Impflinge erfolgen.

Anmeldungen und Buchungen werden über die Unternehmen auf der Basis einer Anmeldesoftware für die Impfkampagne erfolgen, d.h. jedes Unternehmen meldet seine Mitarbeiter:innen an und bucht Termine. Hierzu werden wir jede Woche die voraussichtliche Impfstoffverfügbarkeit (Anzahl und Art) je Firma mitteilen und gehen dann davon aus, dass die Betriebe für ihre Mitarbeiter:innen und deren Angehörige entsprechend Termine buchen. Die Betriebsarztpraxis empfiehlt, zunächst die Mitarbeiter:innen selbst zur Impfung anzumelden und Angehörige später. Das Ganze baut auf Fairness und Vertrauen in der Nachbarschaft auf, so wie wir es auch schon bei anderen gemeinsamen Aktionen hier praktiziert haben.

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